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    S. 00000006 ANTWORT V.POLIZEIPRAESIDENT MG DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE %GIETZEN STAATSSCHUTZ

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    (C) S. 00000008 FAXBEST.AN POLIZEIPRAESIDENT MG DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE %GIETZEN STAATSSCHUT


  • AN POLIZEIPRAESIDENT MG DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE %GIETZEN STAATSSCHUTZ,SCHEUB

    cII.00.3005210004   
    DATEI::/u/weber/grafik/02/cd0001/16/00260caa
                                    Seite -1-
                                                                                  
                                                    Weber, Wendolin   
                                                    Giesenkirchener Str. 55        
                                              41238 MOENCHENGLADBACH 2  
                                                    Faxbox : 02166/120128
     
     
     
     
              DR. BUECKSEL                  
              DER POLIZEIPRAESIDENT MG     
              THEODOR HEUSS STR.149       
         4050 MOENCHENGLADBACH 1         
                                           MOENCHENGLADBACH 2   den, 13.09.98
                                                                                  
                                                                                  
              Az. :cII.00.3005210004    (bitte stets angeben)
                                                                                  
                                                                                  
              Betr:DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE % "Beamten" Straube
                   zum Abdecken der DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE % GIETZEN 
    	       STAATSSCHUTZ
    	       WIDERSPRUCH GEGEN SCHREIBEN  vom 09.09.98 .
                                                                                  
                 Sehr geehrte Damen und Herren,
    	     sehr geehrter Herr Dr. Buecksel
    	     
    	     ich beschwere mich gegen den Beamten Straube.
    	     Dieser hat vorsaetzlich Sachverhalte verfaelscht um
    	     falsches Verhalten des Beamten Gietzen zu decken.
     
    	     Dies ist durch sein Schreiben vom 09.09.98 belegt.
    	     
                                                                                  
    	     Ich bestehe weiterhin auf meine Faxbeschwerde vom 20.08.98.
     
    	     Ihre umfangreichen Ermittlungen haben nicht alle Tatsachen
    	     erkannt.
     
       -------------------------------------------------------------------------
    	     Sie lenken im dritten Abschnitt vom tatsaechlichen Sachverhalt ab.
     
    	 -   Ich habe Ihnen geschrieben : 
    	     "
    	   "  Am 18.08.98  aber wurde durch den Staatsschutz-Beamten
    	     Gietzen mein Grundrecht dem Abgeordneten Herrn Schaeuble/Scheuble
    	     Unterlagen zukommen zu lassen vereitelt.
                                                                                  
    	     Beim Empfang des Abgeordneten Joschka Fischer war Hr. Gietzen
    	     ebenfalls anwesend und wollte zumindest verbal die Uebergabe
    	     meiner Unterlagen verhindern. Dies unterliess er als ich ihn 
    	     vor anderen Mitbuergern auf die Verfassungswidrigkeit seines 
    	     Handelns hinwies.
    	     Sein lapidarer Kommentar am 07.08 war : "Was interessiert mich 
    	     die Verfassung, wenn es nach mir ginge haetten Sie kein Recht
    	     einen Abgeordneten zu sprechen."
                                                                     Seite -2-
    
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    	     Am 18.08.98 machte der "Staatsschutz-Beamte" Gietzen dieses 
    	     Vorhaben wahr.                                               "
                                                                                  
    	 -   Sie haben daraus gemacht : 
    	   "  Nicht richtig ist, dass Ihnen bei der Veranstaltung MdB Fischer
    	     die Moeglichkeit genommen wurde, Herrn Joschka Fischer Ihre 
    	     Unterlagen zukommen zu lassen.
    	   Richtig ist, dass gerade durch die Vermittlung der Herrn KHK Gietzen
    	   eine Abgabe Ihrer Unterlagen an Herrn Fischer ermoeglicht wurde.   "
     
     
    	 -   Sie sollten nicht vorsaetzlich Dinge verdrehen ,
    	     um durch falschen Corps-Geist weiter die Polizei
    	     in Misskredit zu bringen. Jetzt auch in Moenchengladbach !
     
    	     Menschen haben bei dem Schaeuble/Scheuble-Vorgang gesehen und gehoert 
    	     wie dies geschah.
    	     Ein Paerchen war regelrecht eingeschuechtert und wollte
    	     mir noch nicht einmal unter den staendigen Bedrohungen des
    	     KHK Gietzen die Adresse als Zeugen geben.
    	     Gott und der Uniformierte Beamte wissen dies.
    	     Andere haben das auch noch mitgekriegt.
    	     Dies sind die Tatsachen.
    	     Sie sollten nicht alles mutlillig verdrehen !
    	     Vergleichen Sie mein Gesagtes mit Ihrem !
     
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    	     Sie verfaelschen im vierten Abschnitt vom tatsaechlichen 
    	     Sachverhalt .
     
                             
                 Vor Beginn der Veranstaltung war mit den Einsatzkraeften
    	     abgesprochen, dass ich wie bei den anderen Veranstaltungen ,
    	     vor der Veranstaltung die Unterlagen dem Herrn Schaeuble/Scheuble
    	     uebergebe. 
    	     Zu diesem Zeitpunkt  wollte ich die Unterlagen , nicht waehrend 
    	     der Veranstaltung uebergeben.
    	     So sollte es auch wie ueblich, mit den Begleitfahrzeugen 
    	     abgestimmt werden, was die Uebergabe betrifft. 
     
    	     Das sich dann spaeter herausstellte, dass die Ankunft
    	     des Herrn Schaeuble/Scheuble nach Hinten verlegt wurde zeigt was da lief.
    	     Faktisch wurde die Uebergabe und sogar der Zugang zu meinem
    	     Abgeordneten verhindert.
     
                 Als ich nun nicht mehr, wie vorhin auf den Zugang
    	     zur Veranstaltung verzichten konnte,
    	     bat ich nun den Beamten an der Haupttuere in die 
    	     Veranstaltung zu gehen. Dies wurde mir verweigert.
    	     Hierfuer gibt es auch Zeugen.
    	     Es wurde mit dem Hausrecht das ausgeuebt wurde begruendet.
     
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    	     Ich begab mich nach hinten, wo auch die Einsatzkraefte waren.
    	     Ich bestand auf die Uebergabe respektive Aushaendigung der 
    	     Unterlagen.  
    	     Wichtig war mir die Empfangsbestaetigung von Herrn Schaeuble/Scheuble.
                 Nun wurde ich von Gietzen mit einem Parkplatzverbot belegt.
    	     Ich hielt mich dann letztlich im Restaurantbereich 
    	     bei den "Gartenstuehlen" auf und sass dort . 
     
    	     Hier wurde ich von unter anderem einem jungen Mann, 
    	     ca . 175 gross, weisses Hemd , mittlere/brunklere Haarfarbe, 
    	     ca. mitte 20 anfang 30, der mir eine Visitenkarte, 
    	     mit etwas blauen aufgedruckten gab, und sich als CDU-Veranstalter 
    	     ausgab. Er erklaerte mir das ich Hausverbot haette.
    	     Worauf ich Ihn darauf hinwies das die Volksvertreter
    	     herkommen um den Kontakt zum Volk zu suchen, sonst
    	     sollten wir Leinwaende aufstellen. Ich bestehe darauf 
    	     das die Unterlagen von Schaeuble/Scheuble pers. mit "erhalten" 
    	     gegengezeichnet werden.
    	     Die Visitenkarte riss er mir jedoch im verlaufe des Gespraechs 
    	     aus der Hand.
     
    	     Nach dem immer massiveren dazwischenquatschen "der Polizei" ,
    	     die das Hausrecht uebernommen hatte, wurde ich im Beisein eines 
    	     netten Uniformierten Beamten durch Gietzen des Gelaendes ,
    	     spaeter Unten am Ende der Treppe, am Haupteingang , 
    	     des ganzen "Berges" Verwiesen.
     
    	     Auch fuer dies gibt es genug Menschen, ob eingeschuechtert
    	     oder nicht, die es Wissen.
    	     In dem Gelaende waren eine Reihe von Zeugen anwesend.
     
    	     Ihre Behauptung, dass ich eine korrekte Uebergabe durch
    	     Beamte abgelehnt haette, ist sachlich falsch. 
     
    	     eine korrekte Uebergabe durch Dritte, wurde an anderer Stelle 
    	     auch schon vereinbart.
    	     Grundsaetzlich bestehe ich jedoch auch auf das Recht meinen
    	     Abgeordneten sprechen zu koennen.
     
    	     Dies ist also auch wieder eine Schutzbehauptung Ihrerseits
    	     um von den Tatsachen abzulenken.
     
    	     Ich war gekommen um Herrn Schaeuble/Scheuble Unterlagen zu uebergeben.
    	     Jedenfalls um seine Empfangsbestaetigung zu erhalten.
     
    	     Sie koennen demnaechst Jubelpublikum zulassen und 
    	     vielleicht nur noch auf eine Leinwand aus Bonn/Berlin uebertragen.
     
    	     Wie sie sehen, haben Sie gelogen. 
    	     Im dritten wie im vierten Absatz und im fuenften Absatz .
    	     Ich werde dies jetzt veroeffentlichen und weiter Zeugen suchen !
     
    	     Unter solchen Bedingungen ist die Polizei eine Bedrohung
    	     fuer die Bevoelkerung.
    	     Wie sich in Neuss gezeigt hat, wird das Ansehen der Polizei
    	     immer mehr durch solche Vorkommnisse bzw "Beamte" und durch das
    	     "Decken" dieser Vorgaenge , zerstoert.
    	     Waehrend normale Buerger fuer alles gerade stehen muessen,
    	     deckt sich die Polizei auch bei Straftaten.
    	     Das ist wahrer CORPS-GEIST .
     
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                 Worauf Herr Straube ueberhaupt nicht geantwortet hat,
    	     ist folgendes :
     
    	     Herrn Gietzen eroeffnet das ein begruendeter Anfangsverdacht
    	     (auf was Unbekannt) vorliegt und gegen mich ermittelt wird.
                                                                                  
    	     Hierzu bitte ich um Mitteilung der Tagebuchnummer , ggf.
    	     Aktenzeichen, Stellung eines Rechtsbeistandes und Akteneinsicht !
    	     Dieser Abschnitt aendert jedoch gar nichts daran das der
    	     Abgeordnete Schaeuble/Scheuble noch nicht einmal fuer Eingaben erreichbar
    	     war."
     
    	     Sollte ich zu diesem Punkt nicht innerhalb von 2 Werktagen nach 
    	     erhalt dieses Schreibens eine Antwort erhalten,
    	     werde ich weitere Schritte unternehmen.
     
       -------------------------------------------------------------------------
    	     Am 18.08.98 war eine fuer alle Buerger offene Wahlveranstaltung
    	     der CDU in der  Kaiser-Friedrich-Halle Hohenzollern Str. 15 
    	     in der Wolfgang Schaeuble/Scheuble empfangen wurde.
                                                                                  
                                                                                  
                 Ich als Buerger erwarte von meiner Polizei, dass sie im
    	     positiven Sinne helfend fuer mich da ist, und nicht
    	     unterdrueckend und terrorisierend in mein Leben eingreift.
    	     Warum kommen "Volksvertreter" und der Zugang zu Ihnen
    	     wird verweigert .
    	     Dies ist um so schlimmer auf dem Hintergrund  von Menschenrechts
    	     und Verfassungsverletzungen gegen mich und meine Familie .
                                                                                  
    	     Grundsaetzlich bestehe ich jedoch auch auf das Recht meinen
    	     Abgeordneten sprechen zu koennen. (Sicherheitsueberprueft
    	     und wenn noetig begleitet) !
                                                                                  
                 Ich Danke Ihnen und Ihren Beamten (bis auf Gietzen Staatsschutzx)
    	     und Straube,  der fuer den Quatsch verantwortlich gegengezeichnet
    	     hat,) fuer das korrekte , freundliche Verhalten.
    	     Dies soll nicht zu dem Irrtum verleiten das ich gegen
    	     solche Vorgaenge nicht vorgehe . 
    	     Ihr oberster Chef ist das Volk und damit auch ich !
    	     Die Polizei hat zu oft Straftaten ihrer Beamten verdunkelt.
    	     Hier sprechen die Fakten eine eigene Sprache.
    	     Und warum sollte ich auf die Uebergabe der Unterlagen an
    	     meinen Volksvertreter freiwillig verzichten ?
    	     
                 Mit freundlichem Gruss 
                                                                                  
    	     Automatische Datenuebertragung
    	     
    


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